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Geld verdienen mit Backlinkseller

Geschrieben von am 15. März 2013 | 5 Kommentare »

Backlinks verkaufen mit BacklinksellerWie am Namen schon zu erkennen ist, handelt es sich bei Backlinkseller um einen Anbieter zum Verkaufen und Kaufen von Backlinks. Hier möchte ich nun meine Erfahrungen mit diesem Anbieter schildern und Backlinkseller näher vorstellen.

Warum sind Backlinks notwendig?

Für Google sind Backlinks ein wichtiges Kriterium beim Bewerten einer Website. Einfach formuliert bedeuten viele Backlinks für Google, dass so eine Seite sehr beliebt ist und vergibt dadurch ein besseres Ranking.

Daher besteht schon seit längerer Zeit ein großer Markt um solche Backlinks für die eigene Website zu kaufen um das Ranking zu verbessern. Doch dazu sind natürlich Internetseiten notwendig, welche diese Backlinks auch anbieten. So kann man auf einfache Art mit seiner eigenen Website auch Geld verdienen.

backlinkseller registrierungDie Registrierung bei Backlinkseller

Bei der Registrierung werden die üblichen Daten verlangt. Zuerst wird ein Benutzername, die E-Mail-Adresse und das Passwort eingegeben. Danach sind dann die persönlichen Daten dran. Gewerbliche Nutzer können auch ein Firmennamen und eine Umsatzsteuer-ID angegeben. So werden später die Umsätze mit der Umsatzsteuer ausgezahlt.

Dann nur noch die AGB bestätigen und auf “Registrieren” klicken. Anschließend erhält man noch eine E-Mail um die Registrierung abzuschließen. Danach ist der Service von Backlinkseller sofort nutzbar.

backlinkseller-website-anmeldenWebseiten anmelden

Um Backlinks zu Verkaufen müssen natürlich erst die Websites bei Backlinkseller angelegt werden.

Dies ist aber genau so einfach wie die Registrierung. Verlangt wird nur die URL der Website, die Anzahl der möglichen Backlinks pro Unterseite und eine Auswahl von Themen, welche später als Backlinks zugelassen werden sollen. Hier ein kleiner Tipp: Einfach zuerst alle Themen auswählen und dann die nicht benötigten wieder löschen. So geht es deutlich schneller.

Ist die Website angelegt, wird sie zuerst von Backlinkseller auf Einhaltung bestimmter Richtlinien geprüft. Hier kurz die wichtigsten Kriterien:

  • Erlaubt sind nur Seiten mit deutschsprachigem Inhalt
  • Die Website muss mindestens 6 Monate alt sein
  • Die Startseite muss einen PageRank haben
  • Die Seite muss auf einer eigenen Domain liegen (z.B.: www.meineWebsite.de)
  • Ein Impressum muss vorhanden sein

So eine Überprüfung kann aber schonmal einige Tage dauern. Hier ist Geduld gefragt.

backlinkseller-website-codeWar die Prüfung erfolgreich muss noch eine kleiner PHP-Code in den Quelltext der Seite eingefügt werden. In den meisten Fällen kommt bei der Umsetzung einer Website ein CMS zum Einsatz. Hier wird der Code dann im Template oder Theme an die entsprechende Stelle gesetzt, an deren später die Backlinks angezeigt werden. Für CMS-Systeme wie WordPress, Drupal oder Joomla gibt es auch gute Anleitungen für das Einbinden des Codes.

Zusätzlich kann der Code auf einen Testmodus eingestellt werden, um die fehlerfreie Ausgabe auf der Website zu überprüfen.

Zu beachten ist auch die Position des Codes im Quelltext. Je weiter oben die Textlinks erscheinen, je höher wird später der erreichbare Preis beim Verkaufen der Backlinks.

Geld verdienen

Ist der PHP-Code einmal erfolgreich eingebunden, geschieht alles weitere von ganz alleine. Zuerst werden die einzelnen Unterseiten von Backlinkseller indexiert und in das Angebot für den Verkauf von Backlinks aufgenommen. Danach kann der Verkauf beginnen – und alles geschieht völlig automatisch. Doch bis die ersten Buchungen erscheinen, können schonmal mehrere Wochen ins Land gehen. So war es auf jeden Fall bei mir. Allerdings bleiben einmal gebuchte Backlinks in der Regel auch über einen längeren Zeitraum bestehen.

Abgerechnet wird mit einem Punktesystem. Dabei haben 1.000 Punkte einen Gegenwert von 1 EUR. Ausgezahlt wird ab 20.000 Punkte, also 20 EUR. Eine Auszahlung ist auf ein Bankkonto oder per PayPal möglich. In der Regel wird innerhalb von wenigen Tagen bezahlt. Hier ist Backlinkseller vorbildlich.

Geld verdienen mit BacklinksellerWieviel Geld kann man verdienen?

Vorweg muss ich gleich sagen, dass man mit diesem Backlink-Verkauf nicht gleich zum Millionär wird. Es dient eher als eine zusätzliche Möglichkeit um Einnahmen auf der eigenen Website zu generieren. Die Höhe der Einnahmen sind abhängig vom PageRank, von der Position der Backlinks, der Anzahl der Websites und deren Unterseiten. Hier sind allerdings die Erfahrungen sehr unterschiedlich.

Ich selbst habe zur Zeit drei Seiten im Angebot. In einem guten Monat sind das ca. 40 EUR. Doch dafür muss ich nichts tun, denn die Seite sind ja sowieso im Internet. Und da sehe ich auch den entscheidenden Vorteil beim Verkaufen von Backlinks: Bestehende Seiten generieren von ganz alleine stetige Einnahmen ohne etwas dafür zu tun.

Google und die Backlinks

Hier sei deutlich gesagt, dass Google das Kaufen von Backlinks nicht gerne sieht und dies auch in seinen Richtlinien untersagt. Daher kann ein massiver Einsatz von gekauften Backlins zu einer Abstrafung von Google führen. Doch wenn man sich den Markt zum Kaufen und Verkaufen von Backlinks anschaut, ist deren Einsatz eher die Regel als die Ausnahme. Allerdings ändert dies natürlich nichts an der Meinung von Google. Daher ist der Einsatz von gekauften Backlinks mit Vorsicht zu genießen.

Beim Verkaufen von Backlinks ist dagegen darauf zu achten, dass diese nicht als solche bezeichnet werden. Denn auch die Webseiten welche solche Links anbieten stehen nicht in der Gunst von Google.

Zur Website von Backlinkseller



Links zum Teilen für Facebook, Twitter & Google+ ohne WP-Plugin

Wer einen Blog betreibt, will natürlich auch, dass seine Artikel bekannt werden. Neben der Verlinkung von anderen Websites, sind die Empfehlungen auf den Social Networks mittlerweile Pflicht und auch sehr wirkungsvoll.

Die modernen Themes von WordPress haben hierzu die entsprechenden Links zu Facebook und Co. schon integriert. Zu finden sind diese meist direkt unter dem Artikel.

Zum Nachrüsten existieren aber auch eine Menge Plugins. Aber man sollte auch wissen, dass mit jedem weiteren Plugin der Code der Website aufgebläht wird. Um dies in diesem Fall zu vermeiden, können diese Links auch direkt im Template eingebunden werden. In der Regel wird dies die single.php sein.

Folgend die entsprechenden Code-Schnipsel für Facebook, Twitter und Google+:

 

Facebook

Für den Link zu Facebook werden URL und TITLE übergeben:
facebook.com/sharer.php?u={URL}&t={TITLE}

Um einen Textlink einzubinden verwende folgenden Code …

<a href="http://www.facebook.com/sharer.php?u=<?php echo urlencode(get_permalink($post->ID)); ?>&t=<?php echo urlencode(get_the_title()); ?>" target="_blank">auf Facebook teilen</a>

für den Aufruf in einem Popup …

<a href="http://www.facebook.com/sharer.php?u=<?php echo urlencode(get_permalink($post->ID)); ?>&t=<?php echo urlencode(get_the_title()); ?>" onclick="javascript:window.open(this.href, '', 'width=700,height=300');return false">auf Facebook teilen</a>

 

Twitter

Bei Twitter übergeben wir einen kompletten Tweet bestehend aus TITLE und URL:
twitter.com/home?status={TITLE}: {URL}

Verwende folgenden Code für einen Textlink …

<a href="http://twitter.com/home?status=<?php echo urlencode(get_the_title($post->ID)); ?>: <?php echo urlencode(get_permalink($post->ID)); ?>" target="_blank">retweet</a>

oder für einen Aufruf im Popup …

<a href="http://twitter.com/home?status=<?php echo urlencode(get_the_title($post->ID)); ?>: <?php echo urlencode(get_permalink($post->ID)); ?>" onclick="window.open(this.href, '', 'width=700,height=350');return false">retweet</a>

 

Google+

Für eine Empfehlung beim Social Network von Google wird lediglich die URL übergeben:
plus.google.com/share?url={URL}

Mit dem folgenden Code wird ein Textlink eingebunden …

<a href="https://plus.google.com/share?url=<?php echo urlencode(get_permalink($post->ID)); ?>" target="_blank">auf Google+ teilen</a>

oder einen Aufruf im Popup …

<a href="https://plus.google.com/share?url=<?php echo urlencode(get_permalink($post->ID)); ?>" onclick="javascript:window.open(this.href, '', 'height=500,width=600');return false">auf Google+ teilen</a>


Die 7 besten Firefox Add-ons für Webentwickler

Schon seit den ersten Versionen war der Mozilla Firefox bei Webdesignern sehr beliebt und eine große Hilfe bei der Entwicklung von Internetprojekten.

Mit den richtigen Add-ons kann der Internetfuchs aber noch um viele nützliche Funktionen erweitert werden. Auf der Add-on Seite von Firefox gibt es dazu eine spezielle Kategorie: https://addons.mozilla.org/de/firefox/extensions/web-development

Web Developer Toolbar

Die wohl bekannteste Toolbar unter den Webentwicklern:

Die Web Developer Toolbar ist ein mächtiges Werkzeug zur Analyse von Websites. Alles hier aufzulisten würde den Rahmen sprengen. Daher mal nur die für mich hilfreichsten Funktionen:

  • Abschalten von Javascript, Redirects, etc.
  • Anzeigen und Löschen von Cookies und Sessions
  • Anzeigen des Quellcodes bei Formularen direkt auf der Website
  • Anzeigen von width, height, Dateigröße und alt-Attribut bei Bildern
  • Anzeigen aller div-Elemente mit Angabe der #id und Pixel-Werte
  • Lupenfunktion und Messwerkzeug
  • Darstellung der Website bei verschiedenen Auflösungen.
  • Extra Seite für Responsive-Designs mit den wichtigsten Auflösungen
  • HTML- und CSS-Validierung

Sehr hilfreich ist auch die Live-Anzeige des Kompatibilität-Modus, CSS- und Javascript-Fehler, welche sich ganz rechts in der Toolbar befindet.

Download Webdeveloper Toolbar | Entwickler-Website

Firebug

Für mich das wichtigste Werkzeug zum Entwickeln von Websites.

Dieses Add-on hilft bei der Fehlersuche und der Analyse und ermöglicht das direkte Bearbeiten des HTML- und CSS-Code. Die Änderungen können sofort live auf der Website beobachtet werden. Sehr gerne nutze ich auch die Debugging-Funktion für Javascript.

Standardmäßig wird das Add-on nach der Installation mit F12 im unteren Bereich des Browserfensters eingeblendet.

Download Firebug | Entwickler-Website

Page Speed

Die Funktionalität des Add-on Firebug kann durch zusätzliche Extensions erweitert werden. Eine davon ist das von Google entwickelte Add-on Page Speed.

Nach der Installation ist Page Speed in einer weiteren Registerkarte im Firebug zu finden.

Die Analyse eine Webseite muss explizit gestartet werden.  Danach erfolgt eine Bewertung der Performance mit einem Wert vom max. 100 Punkten. Zusätzlich werden hilfreiche Tipps zur Optimierung der Ladezeit ausgegeben.

Download auf der Entwickler-Website

CSS Reloader

Ich will gar nicht wissen, wie viel Zeit ich schon vor sich neuladenden Webseiten saß. Mit diesem kleinen aber feinen Add-on konnte diese Zeit erheblich verringert werde.

Wie der Name schon sagt, können damit nach dem Ändern der Stylesheets diese neu geladen werden, ohne aber die komplette Website laden zu müssen. Das ist vor allem dann hilfreich, wenn z.B. die Seite nach einer Formularauswertung überarbeitet werden muss. So müssen nicht jedes Mal die Eingaben im Formular neu gemacht werden.

Nach der Installation findet man einen neuen Eintrag im Kontextmenü oder man startet den Reload der Stylesheets einfach mit F9.

Download CSS Reloader

SEOquake

Hier noch eine Toolbar, welche bei der Suchmaschinenoptimierung zum Einsatz kommt:

Damit bekommt man alle wichtigen SEO-Daten auf einen Blick. Auf Wunsch können diese Werte auch in den Suchergebnislisten von Google und Co. angezeigt werden. So kann die Konkurrenz direkt mit der eigenen Seite verglichen werden.

Zusätzlich gibt es in der Toolbar eine Option zum Ermitteln der Keyworddichte. Sehr nützlich ist hier die Anzeige der Keywords in einer Wortwolke. So erkennt man auf einen Blick, welche Keywords am häufigsten vertreten sind.

Neben den vielen Einstellungs-Möglichkeiten können in der Toolbar auch eigenen Funktionen hinzugefügt werden. So gibt es bei mir noch zwei Links auf die W3C-Seite um den HTML- und CSS-Code zu überprüfen.

Download SEOquake | Entwickler-Website

SearchStatus

Diese Add-on verwende ich als Alternative zu SEOquake. Im Gegensatz zu dessen Toolbar werden bei SearchStatus die Funktionen über ein Kontext-Menü aufgerufen.

Nach der Installation wird die Erweiterung in die Add-on-Leiste gelegt. In den Optionen kann aber die Position frei bestimmt. Bei mir hat SearchStatus einen festen Platz nach dem Home-Button (siehe Grafik).

Anzeigen lass ich mir nur den Google PageRank als ständige Information. Mit Rechtsklick auf das Icon bekomme ich die weiteren Möglichkeiten zur Analyse der Website. Besonders interessant ist Funktion “Show other Domains on IP”. Liegt die Website auf einem normalen Webhosting, kann ich so schnell die anderen Domains auf dem Server ermitteln, falls die Performance der Website Schwierigkeiten macht.

Download SearchStatus | Entwickler-Website

ColorZilla

Zum Schluß noch ein hilfreiches Add-on um Farbwerte direkt von einer Website zu nehmen.

Mittels einer Pipette, wie sie aus Photoshop & Co. bekannt ist, kann mit diesem Add-on ein beliebiger Farbwert direkt in die Zwischenablage kopiert werden.

Sehr nützlich ist auch die Funktion “DOM Color Analyzer”. Damit wird die Website auf alle Farben überprüft und eine Farb-Palette ermittelt, welche gespeichert werden kann (siehe Grafik rechts).

Download ColorZilla | Entwickler-Website

Soweit mal meine Favoriten. Mit welchen Add-ons macht ihr euch das Leben einfacher?



Die wichtigsten WordPress-Plugins auf Webdesign-Blogger

Geschrieben von am 19. Juni 2012 | 4 Kommentare »

Die Wahl für das CMS bei einem Blog ist schnell getroffen. Wirklich sinnvoll ist nur die Verwendung von WordPress, wie auch meine Blog-Seite hier.

Standardmäßig ist nach der schnellen Installation von WordPress auch schon alles vorhanden, um mit dem Bloggen zu starten. Besonders hervorzuheben ist vor allem der durchdachte Texteditor und die sehr einfache Verwendung der Mediathek. Selbst das Standard-Theme ist technisch sehr gut umgesetzt und hält sich strikt an die Webstandards.

Für all die notwendigen Funktionen zum Betreiben einer Blog-Seite müssen bei anderen CMS-Systemen zuerst weitere Module installiert oder diverse Einstellungen gemacht werden. Bei WordPress ist dies schon alles vorhanden und einsatzbereit. Nicht ohne Grund ist WordPress die beliebteste Blog-Software weltweit. Hierzu gibt es unter http://en.wordpress.com/stats beeindruckende Statistiken.

Für weitere Funktionen und Anpassungen können zusätzliche Erweiterungen installiert werden. Bei WordPress werden diese als Plugins bezeichnet. Hier möchte ich mal die wichtigsten vorstellen, welche auf dieser aber auch auf anderen WordPress-Installationen von mir verwendet werden. Betrachtet werden in diesem Artikel auschließlich kostenlose Plugins.

  • Antispam Bee – Schutz vor Kommentar-Spam
    Wer mit WordPress die Kommentarfunktion für Artikel nutzt, der wird sehr schnell mit digitalem Schrott zugemüllt. Standardmäßig steht nach der Installation das Plugin Askimet zur Verfügung, um dem Kommentar-Spam Herr zu werden. Allerdings ist diese Erweiterung kostenpflichtig und in Deutschland rechtlich nicht ganz unbedenklich.
    Mit Antispam Bee gibt es eine kostenlose Alternative die mit sehr wenig Code und ohne Javascript, Cookies oder Captchas auskommt. Die Einstellungen sind schnell gemacht und das Plugin arbeitet sehr zuverlässig. Als Spam erkannte Kommentare lass ich mir zur Sicherheit per E-Mail zuschicken. Statistiken gibt es auf dem Dashboard.
    Plugin-Website zu Antispam Bee.
  • Ultimate TinyMCE – Texteditor erweitern
    Der integrierte Texteditor in WordPress ist zum normalen Schreiben von Artikel und Seiten völlig ausreichend. Hier überzeugt vor allem die schon vorhandene Rechtschreibprüfung.
    Der Webdesigner hat auch die Möglichkeit in einen HTML-Modus umschalten, und so spezielle Formatierungen direkt im Quellcode vorzunehmen.
    Was ich dann aber doch eines Tages vermisste, war das Einfügen von Tabellen direkt über den Editor. So machte ich mich auf die Suche und fand Ultimate TinyMCE. Hier kann nun per Auswahl alles nur denkbare zusätzlich in zwei weiteren Reihen im Editor integriert werden.
    Plugin-Website Ultimate TinyMCE.
  • Fast Secure Contact Form – Sicheres Kontaktformular
    Da für das Erstellen von Kontaktformularen in WordPress keine Funktion vorhanden ist, gibt es eine Flut an Plugins dafür. Meine Wahl fiel auf das komfortable und sichere Plugin “Fast Secure Contact Form”. Neben den umfangreichen Einstellmöglichkeiten unterstützt dieses Plugin mehrere Methoden zum Spam-Schutz. Eine weitere sehr hilfreiche Funktion ist die automatische Weiterleitung des Users auf eine bestimmte Seite nach dem Absenden des Formulars.
    Plugin-Website Fast Secure Contact Form
  • SEO Ultimate – Suchmaschinenoptimierung
    WordPress deckt nach der Installation schon viele SEO-Features ab und wird von Google und Co. gut indiziert. Mit SEO Ultimate geht aber noch wesentlich mehr.
    Hier die für mich wichtigsten Funktionen:

    • automatisches und manuelles Hinzufügen von META-Tags
    • Modifizieren des TITLE-Tag
    • Erstellung von Canonical-Links
    • 404-Monitor
    • Suchmaschinenfreundlicher Weiterlesen-Link
    • automatische interne Verlinkung mittels Keywords
    • kostenlos

    Plugin-Website SEO Ultimate

  • Do Follow – Kommentar = Backlink
    Gute Kommentare werden bei mir mit Backlinks belohnt. Daher wird mit diesem Plugin das Nofollow-Attrribut bei den externen Links in den Kommentaren entfernt.
    Plugin-Website Do Follow.

 



Neues Projekt online: Finde-Deinen-Heilpraktiker.de

Geschrieben von am 6. Juni 2012 | 1 Kommentar »

Wie an der Domain leicht zu erkennen ist, geht es bei diesem neuen Projekt um ein Adressen-Portal für Heilpraktiker und Therapeuten.

Für die Suche steht dem User neben Ort und Name auch eine Umkreissuche mittels Postleitzahl zur Verfügung. Die gefundenen Adressen werden in einer Übersichtliste mit den wichtigsten Infos dargestellt. Diese Liste kann nach verschiedenen Kriterien sortiert oder durch Ändern der Suchparameter weiter eingeschränkt werden.

Sollte die Suche ergebnislos sein, dann werden Tipps angeboten oder der User kann per Formular eine Anfrage für eine kostenlose Adressen-Suche stellen.

Ein Patient hat hier zusätzlich die Möglichkeit seinen Heilpraktiker oder Therapeuten zu bewerten. Mit diesem Bewertungssystem hebt sich diese Website deutlich von anderen Adressen-Verzeichnissen ab.

Die technische Umsetzung

Die Website wurde mit dem CMS Drupal umgesetzt. Hier konnte ich die meisten Anforderungen mit schon integrierten Funktionen realisieren.

Vor allem der Aufbau einer Adressen-Datenbank ist mit diesem CMS  sehr flexibel.

Das Bewertungssystem musste allerdings neu entwickelt werden. Hierzu bietet mir Drupal aber die besten Voraussetzungen für selbst programmierte Lösungen.

Projekt-Website: www.finde-deinen-heilpraktiker.de



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