Wie am Namen schon zu erkennen ist, handelt es sich bei Backlinkseller um einen Anbieter zum Verkaufen und Kaufen von Backlinks. Hier möchte ich nun meine Erfahrungen mit diesem Anbieter schildern und Backlinkseller näher vorstellen.
Warum sind Backlinks notwendig?
Für Google sind Backlinks ein wichtiges Kriterium beim Bewerten einer Website. Einfach formuliert bedeuten viele Backlinks für Google, dass so eine Seite sehr beliebt ist und vergibt dadurch ein besseres Ranking.
Daher besteht schon seit längerer Zeit ein großer Markt um solche Backlinks für die eigene Website zu kaufen um das Ranking zu verbessern. Doch dazu sind natürlich Internetseiten notwendig, welche diese Backlinks auch anbieten. So kann man auf einfache Art mit seiner eigenen Website auch Geld verdienen.
Die Registrierung bei Backlinkseller
Bei der Registrierung werden die üblichen Daten verlangt. Zuerst wird ein Benutzername, die E-Mail-Adresse und das Passwort eingegeben. Danach sind dann die persönlichen Daten dran. Gewerbliche Nutzer können auch ein Firmennamen und eine Umsatzsteuer-ID angegeben. So werden später die Umsätze mit der Umsatzsteuer ausgezahlt.
Dann nur noch die AGB bestätigen und auf “Registrieren” klicken. Anschließend erhält man noch eine E-Mail um die Registrierung abzuschließen. Danach ist der Service von Backlinkseller sofort nutzbar.
Webseiten anmelden
Um Backlinks zu Verkaufen müssen natürlich erst die Websites bei Backlinkseller angelegt werden.
Dies ist aber genau so einfach wie die Registrierung. Verlangt wird nur die URL der Website, die Anzahl der möglichen Backlinks pro Unterseite und eine Auswahl von Themen, welche später als Backlinks zugelassen werden sollen. Hier ein kleiner Tipp: Einfach zuerst alle Themen auswählen und dann die nicht benötigten wieder löschen. So geht es deutlich schneller.
Ist die Website angelegt, wird sie zuerst von Backlinkseller auf Einhaltung bestimmter Richtlinien geprüft. Hier kurz die wichtigsten Kriterien:
- Erlaubt sind nur Seiten mit deutschsprachigem Inhalt
- Die Website muss mindestens 6 Monate alt sein
- Die Startseite muss einen PageRank haben
- Die Seite muss auf einer eigenen Domain liegen (z.B.: www.meineWebsite.de)
- Ein Impressum muss vorhanden sein
So eine Überprüfung kann aber schonmal einige Tage dauern. Hier ist Geduld gefragt.
War die Prüfung erfolgreich muss noch eine kleiner PHP-Code in den Quelltext der Seite eingefügt werden. In den meisten Fällen kommt bei der Umsetzung einer Website ein CMS zum Einsatz. Hier wird der Code dann im Template oder Theme an die entsprechende Stelle gesetzt, an deren später die Backlinks angezeigt werden. Für CMS-Systeme wie WordPress, Drupal oder Joomla gibt es auch gute Anleitungen für das Einbinden des Codes.
Zusätzlich kann der Code auf einen Testmodus eingestellt werden, um die fehlerfreie Ausgabe auf der Website zu überprüfen.
Zu beachten ist auch die Position des Codes im Quelltext. Je weiter oben die Textlinks erscheinen, je höher wird später der erreichbare Preis beim Verkaufen der Backlinks.
Geld verdienen
Ist der PHP-Code einmal erfolgreich eingebunden, geschieht alles weitere von ganz alleine. Zuerst werden die einzelnen Unterseiten von Backlinkseller indexiert und in das Angebot für den Verkauf von Backlinks aufgenommen. Danach kann der Verkauf beginnen – und alles geschieht völlig automatisch. Doch bis die ersten Buchungen erscheinen, können schonmal mehrere Wochen ins Land gehen. So war es auf jeden Fall bei mir. Allerdings bleiben einmal gebuchte Backlinks in der Regel auch über einen längeren Zeitraum bestehen.
Abgerechnet wird mit einem Punktesystem. Dabei haben 1.000 Punkte einen Gegenwert von 1 EUR. Ausgezahlt wird ab 20.000 Punkte, also 20 EUR. Eine Auszahlung ist auf ein Bankkonto oder per PayPal möglich. In der Regel wird innerhalb von wenigen Tagen bezahlt. Hier ist Backlinkseller vorbildlich.
Wieviel Geld kann man verdienen?
Vorweg muss ich gleich sagen, dass man mit diesem Backlink-Verkauf nicht gleich zum Millionär wird. Es dient eher als eine zusätzliche Möglichkeit um Einnahmen auf der eigenen Website zu generieren. Die Höhe der Einnahmen sind abhängig vom PageRank, von der Position der Backlinks, der Anzahl der Websites und deren Unterseiten. Hier sind allerdings die Erfahrungen sehr unterschiedlich.
Ich selbst habe zur Zeit drei Seiten im Angebot. In einem guten Monat sind das ca. 40 EUR. Doch dafür muss ich nichts tun, denn die Seite sind ja sowieso im Internet. Und da sehe ich auch den entscheidenden Vorteil beim Verkaufen von Backlinks: Bestehende Seiten generieren von ganz alleine stetige Einnahmen ohne etwas dafür zu tun.
Google und die Backlinks
Hier sei deutlich gesagt, dass Google das Kaufen von Backlinks nicht gerne sieht und dies auch in seinen Richtlinien untersagt. Daher kann ein massiver Einsatz von gekauften Backlins zu einer Abstrafung von Google führen. Doch wenn man sich den Markt zum Kaufen und Verkaufen von Backlinks anschaut, ist deren Einsatz eher die Regel als die Ausnahme. Allerdings ändert dies natürlich nichts an der Meinung von Google. Daher ist der Einsatz von gekauften Backlinks mit Vorsicht zu genießen.
Beim Verkaufen von Backlinks ist dagegen darauf zu achten, dass diese nicht als solche bezeichnet werden. Denn auch die Webseiten welche solche Links anbieten stehen nicht in der Gunst von Google.



Für mich das wichtigste Werkzeug zum Entwickeln von Websites.
Die Funktionalität des Add-on Firebug kann durch zusätzliche Extensions erweitert werden. Eine davon ist das von Google entwickelte Add-on Page Speed.
Ich will gar nicht wissen, wie viel Zeit ich schon vor sich neuladenden Webseiten saß. Mit diesem kleinen aber feinen Add-on konnte diese Zeit erheblich verringert werde.
Zusätzlich gibt es in der Toolbar eine Option zum Ermitteln der Keyworddichte. Sehr nützlich ist hier die Anzeige der Keywords in einer Wortwolke. So erkennt man auf einen Blick, welche Keywords am häufigsten vertreten sind.
Nach der Installation wird die Erweiterung in die Add-on-Leiste gelegt. In den Optionen kann aber die Position frei bestimmt. Bei mir hat SearchStatus einen festen Platz nach dem Home-Button (siehe Grafik).
Zum Schluß noch ein hilfreiches Add-on um Farbwerte direkt von einer Website zu nehmen.
Die Wahl für das CMS bei einem Blog ist schnell getroffen. Wirklich sinnvoll ist nur die Verwendung von WordPress, wie auch meine Blog-Seite hier.

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