Artikel in der Kategorie ‘SEO-Techniken’:

Backlinks kaufen und verkaufen mit EverLinks

Auf der Suche nach Möglichkeiten Web-Projekte zu monetarisieren fand ich vor einiger Zeit den Anbieter EverLinks.

Für mich als Webdesigner ist der erste Eindruck der Gestaltung einer Website sehr wichtig. Doch dieser war überaus positiv. Reduziert auf das Wesentliche – ohne Ablenkungen. So sieht modernes Webdesign aus. Durch den Sloagn “Blog Marketing + dauerhafte Backlinks = Ever Links” zusätzlich motiviert, stand einer Registrierung nichts mehr im Wege. Und auch nach dem ersten Login setzte sich der positive Eindruck fort. Alles ist aufgeräumt, übersichtlich und die Bedienung läuft intuitiv.

Was ist EverLinks

Im Prinzip geht es bei EverLinks um den Handel mit Backlinks. Zum einen können Advertiser (Werbetreibende) diese Backlinks kaufen um das Ranking einer Website in den Suchmaschinen zu verbessern, und zum anderen haben Publisher (Blogger) die Möglichkeit diese Links auf eigenen Websites zu verkaufen um eine stetige Einnahmequelle zu generieren.

Hier reiht sich EverLinks in die Liste der Backlink-Anbieter wie Backlinkseller oder Teliad ein. Doch zu all den anderen Anbieter gibt es einen wesentlichen Unterschied. Wie der Name schon sagt, geht es um dauerhafte Backlinks. Diese werden bei EverLinks nur einmal bezahlt und bleiben dann immer online.

Daher geschieht hier der Backlink-Handel in Form der Artikelvermarktung. Links werden nur in bestimmten Artikeln plaziert und nicht irgendwo auf der Website. Hierzu gibt es drei Möglichkeiten.

  1. Der Publisher schreibt einen Artikel nach den Angaben des Advertisers
  2. Der Advertiser hat einen fertigen Artikel und lässt ihn vom Publisher veröffentlichen
  3. Es wird ein bestehender Artikel um die entsprechenden Backlinks ergänzt

EverLinks für Advertiser

Für ein werbendes Unternehmen ist der entscheidende Vorteil bei EverLinks die einmalige Zahlung für dauerhafte Links. Es entstehen keine monatlichen Zahlungen und die Kosten für den Linkaufbau bleiben überschaubar.

Gekaufte Backlinks werden von EverLinks täglich kontrolliert und der Advertiser kann mit einem kostenlosen Ranking-Tool den Erfolg seines Linkaufbaus überprüfen.

Beim Erstellen einer Kampagne kann die Vergütung vom Advertiser selbst bestimmt werden. Doch wie auf einem richtigen Marktplatz richten sich die Preise nach Angebot und Nachfrage.

EverLinks für Publisher

Auch der Publisher kann seine Preise selbst festlegen. Kommt es aber zu keinem Auftrag, hat er die Möglichkeit sich direkt für Kampagnen zu bewerben. Dies ist ein entscheidender Vorteil zu den anderen Anbietern im Backlink-Handel. Hier kann ein Publisher selbst nicht aktiv werden und muss abwarten was passiert.

Durch die Möglichkeit des Bewerbens, kann der Blogger auch Aufträge generieren, welche unter seiner Preisvorstellung liegen. Er muss dann aber die Vergütungshöhe des Advertisers akzeptieren. Doch dadurch können die Einnahmen aktiv gesteigert werden.

Die Einnahmen selbst sind sicher, da Advertiser vor dem Erstellen einer Kampagne ein Konto aufladen müssen. Provisionen müssen keine bezahlt werden. Diese fallen nur beim Advertiser an.

Das EverLinks Partnerprogramm

Wie bei allen Backlink-Anbietern können auch bei EverLinks über einen eigenen Referral-Link Partner geworben werden. Zusätzlich werden die gängigen Werbemittel wie z.B. ein Fullsize-Banner zur Verfügung gestellt.

Als Provisionen werden ein Jahr lang 50% der Einnahmen ausbezahlt, die EverLinks durch den geworbenen Partner erzielt.

Fazit

Für mich bringt EverLinks frischen Wind in die Artikelvermarktung. Das Konzept der dauerhaften Backlinks ist durchdacht und liegt eigentlich auf der Hand. Denn warum soll ein normaler Blogger seine Artikel und die darin enthaltenen Backlinks irgendwann löschen wollen? Eigentlich gibt es keinen Grund dafür. Daher bin ich überzeugt, dass sich EverLinks neben den Platzhirschen wie Teliad oder Backlinkseller behaupten wird.

zur Website von EverLinks



SEO-Techniken: Die Keyworddichte

Bei der Suchmaschinenoptimierung drehen sich viele Themen rund um die Keywords. Der richtige Einsatz ist essentiell wichtig für den Erfolg einer SEO-Kampagne.

Dieser Artikel liefert wichtige Infos und Tipps für die Keyword-Optimierungs, welche ein Websitebetreiber selbst umsetzen kann. Diese Techniken sind aber nur als Basis zu verstehen und können die Arbeit eines SEO-Profis nicht ersetzen.

Auf einer weiteren Website von mir, stelle ich ein kostenloses Tool zum Überprüfen der Keyworddichte zur Verfügung.

Doch zuerst das wichtigste.

Die Keyword-Recherche

Damit eine Website in den Suchmaschinen mit bestimmten Keywords gefunden wird, müssen diese Begriffe natürlich auch auf der Seite vorhanden sein. Dieser Grundgedanke sollte für jeden verständlich sein. Doch zuerst muss geklärt werden welche Keywords zum Projekt relevant sind, und wie sie richtig eingesetzt werden.

Für die Recherche nach den passenden Keywords bietet Google ein umfangreiches und kostenloses Tool an. Dieses finden Sie unter https://adwords.google.com/select/KeywordToolExternal.

Die Anwendung ist sehr einfach. Geben Sie ein Keyword ein, welches für Sie passend ist, und lassen das Tool nun nach ähnlichen Keywords suchen. So bekommen Sie immer wieder neue Ideen, mit denen Sie wiederum eine Suche durchführen.

Das wichtigste im  Suchergebniss sind die monatlichen Suchanfragen der einzelnen Keywords. Hier erkennen Sie schnell, welche Begriffe zu Ihrem Thema am häufigsten gegoogelt werden. Diese sollten auf Ihrer Website auf keinen Fall fehlen.

Noch ein Tipp: Sind Sie mit einem Google-Konto angemeldet, dann sehen Sie auch schon den wahrscheinlichen Klickpreis für eine spätere AdWords-Kampagne.

Der richtige Einsatz der Keywords

Versuchen Sie nicht alle relevanten Keywords auf die gesamte Website zu verteilen. Behandeln Sie Ihre Themenschwerpunkte getrennt auf einzelnen Seiten und erstellen hierzu immer eine eigene Keyword-Liste.

Bei den Suchmaschinen gilt das Motto “Content is King”. Verfassen Sie zuerst ganz normale Texte für Ihre Besucher. Versuchen Sie mehr als 300 Wörter zu schreiben – nach oben gibts keine Grenze! Überprüfen Sie danach, ob hier und da noch ein Keyword eingefügt werden kann.

Wichtig sind Ihre Schlüsselbegriffe auch in Überschriften, Linktexten, TITLE-Attribute, Seitentiteln und in Dateinamen. Die META-Keywords können nach wie vor angegeben werde – auch wenn sie mittlerweile keine große Rolle mehr spielen. Die META-Beschreibung ist wiederum wichtig, da Sie hier bestimmen können, was als Info in den Suchmaschinen bei einem Trfeffer angezeigt wird.

Die optimale Keyworddichte

Dieser Wert wird bezieht sich auf ein einzelnes Keyword im Verhältnis zur Gesamtanzahl aller Wörter in der Seite. Ein kleines Rechenbeispiel:
Wird ein Begriff 30 mal auf einer Seite mit 1.000 Wörtern gefunden, so sprechen wir über eine Dichte von 3%.

Im Allgemeinen wird von einer maximalen Keyworddichte von 4% ausgegangen. Zur schnellen und einfachen Überpüfung hab ich unter http://www.keyworddichte.com ein eigenes Tool dafür entwickelt. Zusätzlich zur Keyworddichte werden noch ein paar weitere Werte ausgelesen, welche mit entsprechenden Infotexten erklärt werden. Alles natürlich kostenlos!

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